Förderungen im Bereich der Abteilung II/2 – Musik und darstellende Kunst

  1. Jahresprogrammförderung
  2. Produktions- und Projektkostenzuschuss
  3. Prämien
  4. Festspiele und ähnliche Saisonveranstaltungen
  5. Investitionsförderung (Bau und Ausstattung)
  6. Fortbildungskostenzuschuss für Kunstschaffende
  7. Materialkostenzuschuss für Komponistinnen/Komponisten und Musikverlage
  8. Reise- und Tourneekostenzuschuss für Theater und freie Theaterschaffende
  9. Reise- und Tourneekostenzuschüsse für österreichische Musikensembles und Musikerinnen/Musiker im Inland und Ausland
  10. Reisekostenzuschüsse für österreichische Komponistinnen/Komponisten deren Werke im Ausland zur Aufführung gelangen.
  11. Verbreitungsförderung für Tonträger und Publikationen
  12. Kompositionsförderung
  13. Stipendien
  14. Preise

 

  • Nur rechtzeitig und vollständig eingebrachte Anträge (Antragsformular, Beilagen, Kalkulationen etc.) können bearbeitet werden.
  • Institutionen haben insbesondere auf die statutengemäße Unterfertigung der Antragsformulare zu achten.
  • Alle Unterlagen sind in einfacher Ausfertigung per Post und gleichzeitig digital in einem Mail mit maximal drei Dateien/Beilagen (ausschließlich pdf / Word / Excel) an das allgemeine Abteilungspostfach zu übermitteln.
  • Voraussetzung für die Gewährung von Förderungen ist die fristgerechte und ordnungsgemäße Vorlage vorangegangener Förderungsabrechnungen (Nachweis über die widmungsgemäße Verwendung von Förderungsmitteln).

Jahresprogrammförderung

Jahresprogrammförderung für Theater und freie Theaterschaffende

Z: Förderung von österreichischen Bühnen und freien Theaterschaffenden mit kontinuierlichem Spielbetrieb

D: Teilfinanzierung des künstlerischen Programms

V: Beirat für darstellende Kunst

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Antragsformular mit den Unterschriften der zeichnungsbefugten Personen gemäß Vereinsregisterauszug bzw. Firmenbuchauszug
  • Angaben zur Rechtsperson: z.B. Vereinsregisterauszug, Firmenbuchauszug in der aktuellen Fassung, Vereinsstatuten, Gesellschaftsvertrag
  • detaillierte Beschreibung des künstlerischen Jahresprogramms (Titel, Regiekonzepte, Stücktexte)
  • Aufführungsdaten (Premierentermin, Aufführungsorte, Anzahl der Aufführungen und Nachaufführungen in den Bundesländern)
  • Angaben zu den Theaterschaffenden (mittels Biographien mit Angaben zur professionellen Ausbildung und aktuellen Tätigkeit)
  • Aufstellung aller vorgesehenen Ausgaben und Einnahmen mittels Formular II/2 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (XLS 72 kB)
  • Konto- und Bargeldstand, Verbindlichkeiten und Forderungen mittels letztem Jahresabschluss
  • Kopie der Finanzierungszusagen der regionalen Gebietskörperschaften (Land und Gemeinde), kann nachgereicht werden
  • Förderungen der öffentlichen Hand in den letzten fünf Jahren (Förderstelle, Zweck, Höhe)
  • Angaben für statistische Zwecke mittels Formular II/2 Programm- und Auslastungsstatistik (XLS 55 kB)

K: Formale Kriterien:

  • kontinuierlicher Spielbetrieb mit mindestens vier Neuproduktionen
  • Der Bund fördert subsidiär zu den Leistungen der regionalen Gebietskörperschaften, wobei sich die Bemessung der Bundesleistung an den Förderungen der regionalen Gebietskörperschaften orientiert.
  • Für Produktionen, die im Rahmen von Jahresprogrammförderungen unterstützt werden, können keine gesonderten Anträge eingebracht werden.
  • Nicht gefördert werden rein kommerziell geprägte Programme, Projekte von Laien und Amateurinnen/Amateuren sowie Vorhaben von Personen, die sich noch in Ausbildung befinden sowie Projekte mit vorrangig soziokulturellen Anliegen (z.B. Benefizveranstaltungen).
  • Voraussetzung für die Gewährung von Förderungen ist die fristgerechte und ordnungsgemäße Vorlage vorangegangener Förderungsabrechnungen (Nachweis über die widmungsgemäße Verwendung von Förderungsmitteln).

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung:

Inhaltliche Aspekte

  • hervorragende Qualifikation der Ausführenden (des künstlerischen Stabs und der Mitwirkenden)
  • Programmqualität unter besonderer Berücksichtigung zeitgenössischer österreichischer Dramatik
  • Anteil an zeitgenössischem Repertoire
  • innovative, zeitbezogene und experimentelle Theaterformen
  • formaler, exemplarischer, innovativer Ausführungs-/Darbietungswert
  • Stoffqualität (Stück, Thema), thematischer Wert (aktuelle gesellschaftliche Relevanz)
  • dramaturgische Qualität (innere Handlung) und Programmzusammenstellung
  • Überzeugungswert des Programm-/Regiekonzepts und der technischen Umsetzung
  • Gesamtbewertung der bisherigen künstlerischen Leistung und herausragende Bedeutung in der österreichischen Theaterszene
  • Bewertung des künstlerischen Ambientes (z.B. Veranstaltungsort)
  • innovative Ansätze zum Erschließen von Publikum (Publikumsinteresse, Auslastung, angemessene Qualität der Öffentlichkeitsarbeit)

Wirtschaftliche Aspekte

  • Die ordnungsgemäße Geschäftsführung sowie die zur Durchführung des Vorhabens erforderlichen fachlichen Fähigkeiten des Antragstellers/der Antragstellerin müssen gewährleistet sein.
  • Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation unter Berücksichtigung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit (Finanzierungsbedarf)
  • ausreichende Finanzierungsvoraussetzungen (z.B. Förderungen anderer Gebietskörperschaften, Sponsoren etc.) und absehbare Gesamtfinanzierbarkeit im nötigen Umfang

Auswertungsargumente im Sinne der Wirkungsorientierung

  • überregionale Auswertbarkeit (gesamtösterreichische, europäische, internationale Relevanz) und Folgenutzung für Nachaufführungen und zukünftige Projekte)
  • Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des künstlerischen Erfolges (Rezeptionswert und Dokumentationsqualität, Vorbildcharakter, Zielgruppeneignung)
  • Vergleichsbewertung (aktuelle Priorität, Übereinstimmung mit einem gesamtösterreichischen Förderungskonzept)

T: 31. Oktober für das Folgejahr

S: darstellende Kunst

Jahresprogrammförderung für Orchester und Musikensembles

Z: Förderung von österreichischen Orchestern und Musikensembles, die auf eine mehrjährige kontinuierliche Tätigkeit verwiesen können

D: Teilfinanzierung des künstlerischen Programms

V: Musikbeirat

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Antragsformular mit den Unterschriften der gemäß Vereinsregisterauszug zeichnungsbefugten Personen
  • Angaben zur Rechtsperson: z.B. Vereinsregisterauszug, Firmenbuchauszug in der aktuellen Fassung, Vereinsstatuten, Gesellschaftsvertrag
  • detaillierte Beschreibung des künstlerischen Jahresprogramms (Komponistinnen/Komponisten, Werktitel)
  • Konzertdaten (Veranstaltungsorte, Anzahl der Konzerte)
  • Angaben zu den Musikerinnen und Musikern (mittels Biographien mit Angaben zur professionellen Ausbildung und aktuellen Tätigkeit)
  • Aufstellung aller vorgesehenen Ausgaben und Einnahmen mittels Formular II/2 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (XLS 72 kB)
  • Konto- und Bargeldstand, Verbindlichkeiten und Forderungen mittels letztem Jahresabschluss
  • Kopie der Finanzierungszusagen der regionalen Gebietskörperschaften (Land und Gemeinde), kann ev. nachgereicht werden
  • Förderungen der öffentlichen Hand in den letzten fünf Jahren (Förderstelle, Zweck, Höhe)
  • Angaben für statistische Zwecke mittels Formular II/2 Programm- und Auslastungsstatistik (XLS 55 kB)

K: Formale Kriterien:

  • Einreichberechtigt sind Vereine und Institutionen mit Sitz in Österreich sowie Musikschaffende, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.
  • Der Bund fördert subsidiär zu den Leistungen der regionalen Gebietskörperschaften, wobei sich die Bemessung der Bundesleistung an den Förderungen der regionalen Gebietskörperschaften orientiert.
  • Nicht gefördert werden rein kommerziell geprägte Programme, Projekte von Laien und Amateurinnen/Amateuren sowie Vorhaben von Personen, die sich noch in Ausbildung befinden sowie Projekte mit vorrangig soziokulturellen Anliegen (z.B. Benefizveranstaltungen), Wettbewerbe, Meisterkurse, Workshops, Seminare, wissenschaftliche Tätigkeit und Veranstaltungen, in deren Fokus eine einzelne Instrumentengruppe steht (z.B. Gitarrenfestival).
  • Voraussetzung für die Gewährung von Förderungen ist die fristgerechte und ordnungsgemäße Vorlage vorangegangener Förderungsabrechnungen (Nachweis über die widmungsgemäße Verwendung von Förderungsmitteln)

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung:

Inhaltliche Aspekte

  • hervorragende Qualifikation der ausführenden Musiker und Musikerinnen
  • Programmqualität unter besonderer Berücksichtigung von innovativen, zeitgenössischen und experimentellen Musikformen (insbesondere Werke lebender österreichischer Komponistinnen und Komponisten)
  • Anteil an zeitgenössischem Repertoire
  • exemplarischer, innovativer Aufführungswert
  • Überzeugungswert des Programmkonzepts
  • Gesamtbewertung der bisherigen künstlerischen Leistung
  • Bewertung des künstlerischen Ambientes (z.B. Veranstaltungsort)
  • innovative Ansätze zum Erschließen von Publikum (Publikumsinteresse, angemessene Qualität der Öffentlichkeitsarbeit)

Wirtschaftliche Aspekte

  • Die ordnungsgemäße Geschäftsführung sowie die zur Durchführung des Vorhabens erforderlichen fachlichen Fähigkeiten des Antragstellers/der Antragstellerin müssen gewährleistet sein.
  • Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation unter Berücksichtigung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit (Finanzierungsbedarf)
  • ausreichende Finanzierungsvoraussetzungen (z.B. Förderungen anderer Gebietskörperschaften, Sponsoren etc.) und absehbare Gesamtfinanzierbarkeit im nötigen Umfang

Auswertungsargumente im Sinne der Wirkungsorientierung:

  • überregionale Auswertbarkeit (gesamtösterreichische, europäische und internationale Relevanz), Folgenutzung für zukünftige Projekte
  • Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des künstlerischen Erfolges (Rezeptionswert und Dokumentationsqualität, Vorbildcharakter)
  • Vergleichsbewertung (aktuelle Priorität, Übereinstimmung mit einem gesamtösterreichischen Förderungskonzept)

T: 15. November für das Folgejahr

S: Musik

Jahresprogrammförderung für Konzertveranstalter

Z: Förderung von österreichischen Konzertveranstaltern, die auf eine mehrjährige kontinuierliche Tätigkeit verwiesen können

D: Teilfinanzierung des künstlerischen Programms

V: Musikbeirat

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Antragsformular mit den Unterschriften der gemäß Vereinsregisterauszug zeichnungsbefugten Personen
  • Angaben zur Rechtsperson: z.B. Vereinsregisterauszug in der aktuellen Fassung, Vereinsstatuten
  • detaillierte Beschreibung des künstlerischen Jahresprogramms (Komponistinnen/Komponisten, Werktitel)
  • Konzertdaten (Veranstaltungsorte, Anzahl der Konzerte)
  • Angaben zu den Musikerinnen und Musikern (mittels Biographien mit Angaben zur professionellen Ausbildung und aktuellen Tätigkeit)
  • Aufstellung aller vorgesehenen Ausgaben und Einnahmen (Eigenmittel, Mitgliedsbeiträge, Sponsorenbeiträgen, Subventionen etc.) mittels Formular II/2 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (XLS 72 kB)
  • Konto- und Bargeldstand, Verbindlichkeiten und Forderungen zum letzten 1. Jänner mittels Jahresabschluss
  • Kopie der Finanzierungszusagen der regionalen Gebietskörperschaften (Land und Gemeinde), kann ev. nachgereicht werden
  • Förderungen der öffentlichen Hand in den letzten fünf Jahren (Förderstelle, Zweck, Höhe)
  • Angaben für statistische Zwecke mittels Formular II/2 Programm- und Auslastungsstatistik (XLS 55 kB)

K: Formale Kriterien:

  • Einreichberechtigt sind Vereine und Institutionen mit Sitz in Österreich sowie Musikschaffende, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.
  • Der Bund fördert subsidiär zu den Leistungen der regionalen Gebietskörperschaften, wobei sich die Bemessung der Bundesleistung an den Förderungen der regionalen Gebietskörperschaften orientiert.
  • Nicht gefördert werden rein kommerziell geprägte Programme, Projekte von Laien und AmateurInnen sowie Vorhaben von Personen, die sich noch in Ausbildung befinden sowie Projekte mit vorrangig soziokulturellen Anliegen (z.B. Benefizveranstaltungen), Wettbewerbe, Meisterkurse, Workshops, Seminare, wissenschaftliche Tätigkeit und Veranstaltungen, in deren Fokus eine einzelne Instrumentengruppe steht (z.B. Gitarrenfestival).
  • Voraussetzung für die Gewährung von Förderungen ist die fristgerechte und ordnungsgemäße Vorlage vorangegangener Förderungsabrechnungen (Nachweis über die widmungsgemäße Verwendung von Förderungsmitteln).

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung:

Inhaltliche Aspekte

  • hervorragende Qualifikation der ausführenden Musiker und Musikerinnen
  • Programmqualität unter besonderer Berücksichtigung von innovativen, zeitgenössischen und experimentellen Musikformen (insbesondere Werke lebender österreichischer Komponistinnen und Komponisten).
  • Überzeugungswert des Programmkonzepts
  • exemplarischer, innovativer Aufführungswert
  • Gesamtbewertung der bisherigen künstlerischen Konzepte
  • Bewertung des künstlerischen Ambientes (z.B. Veranstaltungsort)
  • innovative Ansätze zum Erschließen von Publikum (Publikumsinteresse, angemessene Qualität der Öffentlichkeitsarbeit)

Wirtschaftliche Aspekte

  • Die ordnungsgemäße Geschäftsführung sowie die zur Durchführung des Vorhabens erforderlichen fachlichen Fähigkeiten des Antragstellers/der Antragstellerin müssen gewährleistet sein.
  • Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation unter Berücksichtigung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit (Finanzierungsbedarf)
  • ausreichende Finanzierungsvoraussetzungen (z.B. Förderungen anderer Gebietskörperschaften, Sponsoren etc.) und absehbare Gesamtfinanzierbarkeit im nötigen Umfang

Auswertungsargumente im Sinne der Wirkungsorientierung

  • überregionale Auswertbarkeit (gesamtösterreichische, europäische und internationale Relevanz), Folgenutzung für zukünftige Projekte
  • Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des künstlerischen Erfolges (Rezeptionswert und Dokumentationsqualität, Vorbildcharakter)
  • Vergleichsbewertung (aktuelle Priorität, Übereinstimmung mit einem gesamtösterreichischen Förderungskonzept)

T: 15. Oktober für das Folgejahr

S: Musik

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Produktions- und Projektkostenzuschuss

Projektkostenzuschuss für Theater und freie Theaterschaffende

Z: Förderung von österreichischem Theatern, Gruppen, Einzelkünstlerinnen/Einzelkünstler

D: Teilfinanzierung

V: Beirat für darstellende Kunst; Musikbeirat (zeitgenössische Musiktheaterprojekte)

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Antragsformular mit den Unterschriften der zeichnungsbefugten Personen(en)
  • Angaben zur Rechtsperson: z.B. Vereinsregisterauszug in der aktuellen Fassung, Vereinsstatuten
  • detaillierte Projektbeschreibung (Inhalt und Anliegen des Projektes, Angaben zur szenischen Umsetzung, Regiekonzept, Stücktext oder zumindest Beschreibung der Szenenabfolge)
  • Aufführungsdaten (geplante Probenzeit, Premierentermin, Aufführungsorte, Anzahl der Aufführungen bzw. Nachaufführungen in den Bundesländern)
  • Angaben zu den Theaterschaffenden (mittels Biographien mit Angaben zur professionellen Ausbildung und aktuellen Tätigkeit)
  • Dokumentation der bisherigen künstlerischen Arbeiten
  • DVD von Vorproduktionen oder LINK zu im Internet veröffentlichtem Material
  • Aufstellung aller vorgesehenen Ausgaben und Einnahmen mittels Formular II/2 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (XLS 72 kB)
  • Die Förderungszusagen der regionalen Gebietskörperschaften (Kulturabteilungen von Land und Gemeinde) können nachgereicht werden. Bitte beachten Sie, dass Anträge erst dann im Beirat besprochen werden, wenn Zusagen der regionalen Gebietskörperschaften vorliegen, wobei die Förderungshöhe des Bundes entsprechend Subsidiaritätsprinzip grundsätzlich maximal ein Drittel der Gesamtsubvention betragen kann.
  • Förderungen der öffentlichen Hand in den letzten 5 Jahren (Förderstelle, Zweck, Höhe)
  • Angaben für statistische Zwecke mittels Formular II/2 Programm- und Auslastungsstatistik (XLS 55 kB) (entfällt bei Erstantrag der Rechtsperson)

K: Formale Kriterien:

  • Einreichberechtigt sind Vereine und Institutionen mit Sitz in Österreich sowie Künstlerinnen und Künstler, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.
  • Die Produktion weist einen überwiegend österreichischen Produktionsanteil auf, wird vorwiegend im Inland produziert und hat die Premiere in Österreich.
  • Es werden vorrangig Neuproduktionen gefördert, wobei von mindestens 3 Aufführungen ausgegangen wird.
  • Im Falle von Koproduktionen wird jene Einrichtung gefördert, die die Produktionsrechte hält. Eine Einreichung von Projekten, die von Einrichtungen koproduziert werden, die bereits eine Förderung für das Jahresprogramm erhalten, ist nicht möglich.
  • Die Förderungszusagen der regionalen Gebietskörperschaften (Kulturabteilungen von Land und Gemeinde) können nachgereicht werden. Bitte beachten Sie, dass Anträge erst dann im Beirat besprochen werden, wenn Zusagen der regionalen Gebietskörperschaften vorliegen, wobei die Förderungshöhe des Bundes entsprechend Subsidiaritätsprinzip maximal ein Drittel der Gesamtsubvention betragen kann.
  • Nicht gefördert werden rein kommerziell geprägte Programme, Projekte von Laien und Amateurinnen/Amateure, Vorhaben von Personen, die sich noch in Ausbildung befinden sowie Projekte mit vorrangig soziokulturellen Anliegen (z.B. Benefizveranstaltungen) sowie Workshops, Seminare, Symposien u. ä.
  • Voraussetzung für die Gewährung von Förderungen ist die fristgerechte und ordnungsgemäße Vorlage vorangegangener Förderungsabrechnungen (Nachweis über die widmungsgemäße Verwendung von Förderungsmitteln)

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung:

Inhaltliche Aspekte

  • hervorragende Qualifikation der Ausführenden (des künstlerischen Stabs und der Mitwirkenden)
  • Stoffqualität (Stück, Thema), thematischer Wert (aktuelle gesellschaftliche Relevanz), Programmqualität
  • Vorrangig innovative, zeitbezogene und experimentelle Theaterformen unter besonderer Berücksichtigung zeitgenössischer insbesondere österreichischer Dramatik
  • formaler, exemplarischer, innovativer Ausführungs-/Darbietungswert
  • dramaturgische Qualität (innere Handlung) und Programmzusammenstellung
  • Überzeugungswert des Programm-/Regiekonzepts und der technischen Umsetzung
  • Gesamtbewertung der bisherigen künstlerischen Leistung
  • Bewertung des künstlerischen Ambientes (z.B. Veranstaltungsort)
  • innovative Ansätze zum Erschließen von Publikum (Publikumsinteresse, Auslastung, angemessene Qualität der Öffentlichkeitsarbeit)

Wirtschaftliche Aspekte

  • Die ordnungsgemäße Geschäftsführung sowie die zur Durchführung des Vorhabens erforderlichen fachlichen Fähigkeiten des Antragstellers/der Antragstellerin müssen gewährleistet sein.
  • Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation unter Berücksichtigung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit (Finanzierungsbedarf)
  • ausreichende Finanzierungsvoraussetzungen (z.B. Förderungen anderer Gebietskörperschaften, Sponsoren etc.) und absehbare Gesamtfinanzierbarkeit im nötigen Umfang

Auswertungsargumente im Sinne der Wirkungsorientierung:

  • Überregionale Auswertbarkeit (gesamtösterreichische, europäische, internationale Relevanz) und Folgenutzung für Nachaufführungen und zukünftige Projekte
  • Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des künstlerischen Erfolges (Rezeptionswert und Dokumentationsqualität, Vorbildcharakter, Zielgruppeneignung)
  • Vergleichsbewertung (aktuelle Priorität, Übereinstimmung mit einem gesamtösterreichischen Förderungskonzept)

T: Anträge für Projekte im 1. Halbjahr: 31. Oktober des Vorjahres; Anträge für Projekte im 2. Halbjahr: 30. April; Musiktheaterprojekte 30. November für das Folgejahr

S: darstellende Kunst

Projektkostenzuschuss für Konzertveranstalter, Orchester und Musikensembles

Z: Förderung von österreichischen Konzertveranstaltern, Orchestern und Musikensembles

D: Teilfinanzierung des künstlerischen Programms

V: Musikbeirat

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Antragsformular mit den Unterschriften der zeichnungsbefugten Personen(en)
  • Angaben zur Rechtsperson: z.B. Vereinsregisterauszug in der aktuellen Fassung, Vereinsstatuten
  • detaillierte Beschreibung des künstlerischen Konzeptes (Programm, Komponisten, Werktitel etc.), max. 10 A4 Seiten
  • Veranstaltungsdaten (Veranstaltungsorte, Anzahl der Konzerte und Folgekonzerte)
  • Angaben zu den mitwirkenden Musikschaffenden (mittels Biographien mit Angaben zur professionellen Ausbildung und aktuellen Tätigkeit)
  • Aufstellung aller vorgesehenen Ausgaben und Einnahmen mittels Formular II/2 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (XLS 72 kB)
  • Kopie der Finanzierungszusagen der regionalen Gebietskörperschaften (Land und Gemeinde), kann nachgereicht werden
  • Förderungen der öffentlichen Hand in den letzten 5 Jahren (Förderstelle, Zweck, Höhe)
  • Angaben für statistische Zwecke mittels Formular II/2 Programm- und Auslastungsstatistik (XLS 55 kB) (entfällt bei Erstantrag der Rechtsperson)

K: Formale Kriterien:

  • Einreichberechtigt sind Vereine und Institutionen mit Sitz in Österreich sowie Künstlerinnen und Künstler, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.
  • Die Förderungszusagen der regionalen Gebietskörperschaften (Kulturabteilungen von Land und Gemeinde) können nachgereicht werden. Der Bund fördert subsidiär zu den Leistungen der regionalen Gebietskörperschaften, wobei sich die Bemessung der Bundesleistung an den Förderungen der regionalen Gebietskörperschaften orientiert.
  • Eine Einreichung von Projekten, die von Einrichtungen koproduziert werden, die bereits eine Förderung für das Jahresprogramm erhalten, ist nicht möglich.
  • Für Produktionen, die bereits vor dem Besprechungstermin des Beirats realisiert wurden, besteht keine nachträgliche Förderungsmöglichkeit.
  • Nicht gefördert werden Einzelkonzerte, rein kommerziell geprägte Programme, Projekte von Laien und Amateurinnen/Amateuren, Vorhaben von Personen, die sich noch in Ausbildung befinden, sowie Projekte mit vorrangig soziokulturellen Anliegen (z.B. Benefizveranstaltungen), Wettbewerbe, Meisterkurse, Workshops, Seminare, wissenschaftliche Tätigkeit und Veranstaltungen, in deren Fokus eine einzelne Instrumentengruppe steht (z.B. Gitarrenfestival).
  • Voraussetzung für die Gewährung von Förderungen ist die fristgerechte und ordnungsgemäße Vorlage vorangegangener Förderungsabrechnungen (Nachweis über die widmungsgemäße Verwendung von Förderungsmitteln)

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung:

Inhaltliche Aspekte

  • hervorragende Qualifikation der ausführenden Musikschaffenden und sonstigen Mitwirkenden
  • Programmqualität unter besonderer Berücksichtigung von innovativen, zeitgenössischen und experimentellen Musikformen (insbesondere Werke lebender österreichischer Komponistinnen und Komponisten)
  • Überzeugungswert des Programmkonzepts
  • exemplarischer, innovativer Aufführungswert
  • Gesamtbewertung der bisherigen künstlerischen Konzepte
  • Bewertung des künstlerischen Ambientes (z.B. Veranstaltungsort)
  • innovative Ansätze zum Erschließen von Publikum (Publikumsinteresse, angemessene Qualität der Öffentlichkeitsarbeit)

Wirtschaftliche Aspekte

  • Die ordnungsgemäße Geschäftsführung sowie die zur Durchführung des Vorhabens erforderlichen fachlichen Fähigkeiten des Antragstellers/der Antragstellerin müssen gewährleistet sein.
  • Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation unter Berücksichtigung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit (Finanzierungsbedarf)
  • ausreichende Finanzierungsvoraussetzungen (z.B. Förderungen anderer Gebietskörperschaften, Sponsoren etc.) und absehbare Gesamtfinanzierbarkeit im nötigen Umfang

Auswertungsargumente im Sinne der Wirkungsorientierung

  • überregionale Auswertbarkeit (gesamtösterreichische, europäische und internationale Relevanz), Folgenutzung für zukünftige Projekte
  • Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des künstlerischen Erfolges (Rezeptionswert und Dokumentationsqualität, Vorbildcharakter)
  • Vergleichsbewertung (aktuelle Priorität, Übereinstimmung mit einem gesamtösterreichischen Förderungskonzept)

T: mindestens 3 Monate vor Projektbeginn

S: Musik

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Prämien

Prämie darstellende Kunst

Z: Förderung von österreichischen Theatern und freien Theaterschaffenden, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.

D: Anerkennungsbeitrag

V: Beirat für darstellende Kunst

E: keine Bewerbung möglich

K: künstlerisch hervorragende Gesamtleistung

S: darstellende Kunst

Prämie Musik

Z: Förderung von österreichischen Konzertveranstaltern, Orchestern, Musikensembles und Musikschaffenden, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben

D: Anerkennungsbeitrag

V: Musikbeirat

E: keine Bewerbung möglich

K: künstlerisch hervorragende Gesamtleistung

S: Musik

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Festspiele und ähnliche Saisonveranstaltungen

Z: Förderung von Festspielen und ähnlichen Saisonveranstaltungen in Österreich mit überregionaler Bedeutung

D: Teilfinanzierung des künstlerischen Programms

V: Musikbeirat, Beirat für darstellende Kunst

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Antragsformular mit den Unterschriften der zeichnungsbefugten Personen gemäß Vereinsregisterauszug bzw. Firmenbuchauszug
  • Angaben zur Rechtsperson: z.B. Vereinsregisterauszug, Firmenbuchauszug in der aktuellen Fassung, Vereinsstatuten, Gesellschaftsvertrag
  • detaillierte Beschreibung des künstlerischen Programms
  • Aufführungsdaten (Aufführungsorte, Anzahl der Aufführungen/ Konzerte/ Veranstaltungen)
  • Angaben zu den mitwirkenden Künstlerinnen und Künstlern
  • Aufstellung aller vorgesehenen Ausgaben und Einnahmen mittels Formular II/2 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (XLS 72 kB)
  • Konto- und Bargeldstand, Verbindlichkeiten und Forderungen mittels letztem Jahresabschluss
  • Kopie der Finanzierungszusagen der regionalen Gebietskörperschaften (Land und Gemeinde), kann nachgereicht werden
  • Förderungen der öffentlichen Hand in den letzten 5 Jahren (Förderstelle, Zweck, Höhe)
  • Angaben für statistische Zwecke mittels Formular II/2 Programm- und Auslastungsstatistik (XLS 55 kB)

K: Formale Kriterien:

  • Nicht gefördert werden Festivals bzw. Sommertheaterveranstaltungen mit vorwiegend touristischer und kommerzieller Ausrichtung.
  • Für Produktionen, die im Rahmen von Festivalprogrammen unterstützt werden, können keine gesonderten Anträge eingebracht werden.
  • Der Bund fördert subsidiär zu den Leistungen der regionalen Gebietskörperschaften, wobei sich die Bemessung der Bundesleistung an den Förderungen der regionalen Gebietskörperschaften orientiert.
  • Nicht gefördert werden Projekte von Laien und Amateurinnen/Amateure sowie Vorhaben von Personen, die sich noch in Ausbildung befinden sowie Projekte mit vorrangig soziokulturellen Anliegen (z.B. Benefizveranstaltungen), Meisterkurse, Workshops, Seminare, wissenschaftliche Tätigkeit und Veranstaltungen in deren Fokus eine einzelne Instrumentengruppe steht (z.B. Gitarrenfestival).
  • Voraussetzung für die Gewährung von Förderungen ist die fristgerechte und ordnungsgemäße Vorlage vorangegangener Förderungsabrechnungen (Nachweis über die widmungsgemäße Verwendung von Förderungsmitteln).

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung:

Inhaltliche Aspekte

  • Beispielhaftigkeit und Unverwechselbarkeit in der künstlerischen Programmierung
  • Gesamtbewertung der bisherigen künstlerischen Leistungen unter Einbeziehung der historischen Entwicklung
  • herausragende Bedeutung in der österreichischen Musik- und Theaterszene
  • Umfang und Gewichtung der im Rahmen des Festivals erarbeiteten Eigenproduktionen (Erstaufführungen)
  • dramaturgische Qualität des Programms und der Programmzusammenstellung
  • Berücksichtigung innovativer, zeitbezogener und experimenteller Kunstformen
  • Anteil an zeitgenössischem Repertoire
  • hervorragende Qualifikation der Ausführenden (des künstlerischen Stabs und der Mitwirkenden)
  • Bewertung des künstlerischen Ambientes (z.B. Veranstaltungsort)
  • innovative Ansätze zum Erschließen von Publikum (Publikumsinteresse, Auslastung, angemessene Qualität der Öffentlichkeitsarbeit)

Wirtschaftliche Aspekte

  • Die ordnungsgemäße Geschäftsführung sowie die zur Durchführung des Vorhabens erforderlichen fachlichen Fähigkeiten des Antragstellers/der Antragstellerin müssen gewährleistet sein.
  • Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation unter Berücksichtigung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit (Finanzierungsbedarf)
  • ausreichende Finanzierungsvoraussetzungen (z.B. Förderungen anderer Gebietskörperschaften, Sponsoren etc.) und absehbare Gesamtfinanzierbarkeit im nötigen Umfang

Auswertungsargumente im Sinne der Wirkungsorientierung

  • überregionale Auswertbarkeit (gesamtösterreichische, europäische, internationale Relevanz) und Folgenutzung für Nachaufführungen und zukünftige Projekte
  • Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des künstlerischen Erfolgs (Rezeptionswert und Dokumentationsqualität, Vorbildcharakter, Zielgruppeneignung)
  • Vergleichsbewertung (aktuelle Priorität, Übereinstimmung mit einem gesamtösterreichischen Förderungskonzept)

T: 31. Jänner

S: Musik, darstellende Kunst

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Investitionsförderung (Bau und Ausstattung)

Z: Neubau, Ausstattung und Renovierung von kontinuierlich vom Bund geförderten Theatern und Konzerthäusern in Österreich

D: Teilfinanzierung

V: Abteilung II/2 in Abstimmung mit regionalen Gebietskörperschaften

E: Förderungsantrag und Beilagen gemäß Rücksprache mit Abteilung II/2

K: Zweckmäßigkeit, künstlerische Notwendigkeit

S: Musik, darstellende Kunst, Festspiele

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Fortbildungskostenzuschuss für Kunstschaffende

Z: Förderung der Fortbildung von professionellen Musikerinnen und Musikern sowie Theaterschaffenden im Ausland, wenn ein vergleichbares Fortbildungsangebot in Österreich nicht besteht

D: Teilleistung

V: Musikbeirat, Beirat für darstellende Kunst

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Kopie des Meldezettels des Antragstellers/der Antragstellerin
  • Nachweis über die in Österreich abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • künstlerischer Lebenslauf
  • Beschreibung des Fortbildungsvorhabens (Inhalt, Dauer, Fortbildungsziel)
  • Bestätigung über die Aufnahme an der gewählten Fortbildungsstätte
  • ausgeglichener Kosten- und Finanzierungsplan
  • Ton-, Videobeispiele oder Link zu im Internet veröffentlichten Materialien

K: Formale Kriterien:

  • österreichische Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in Österreich
  • abgeschlossene künstlerische Ausbildung in Österreich (keine Studierenden oder Laien)
  • nicht gefördert werden pädagogische Fortbildungen

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung

  • kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen künstlerischen öffentlichen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext
  • stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential
  • Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
  • Österreichbezug mit überregionaler Bedeutung
  • Inhalt der Lernziele
  • Erwerb von Zusatzqualifikationen durch die Fortbildung
  • Art, Umfang und Sinnhaftigkeit der Fortbildung
  • Verwertungsmöglichkeit des im Ausland erworbenen Könnens in Österreich
  • wirtschaftliche Notwendigkeit, Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation, erkennbarer Förderungsbedarf

T: mindestens 3 Monate vor Fortbildungsbeginn

S: Musik, darstellende Kunst

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Materialkostenzuschuss für Komponistinnen/Komponisten und Musikverlage

Z: Förderung zur Materialherstellung von Werken österreichischer zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten, deren Aufführungen gesichert sind

D: Teilfinanzierung

V: Musikbeirat

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Angaben zur Rechtsperson: z.B. Vereinsregisterauszug, Firmenbuchauszug, bei Einzelpersonen Kopie des Meldezettels
  • künstlerischer Lebenslauf der Komponistinnen und Komponisten
  • Projektbeschreibung
  • Bestätigung des ausführenden Ensembles oder des/der Konzertveranstaltenden
  • ausgeglichene detaillierte Kalkulation
  • Partitur des zu fördernden Werkes; Partituren und/oder Tonträger (max. 2) bereits fertiggestellter Werke oder Link zu im Internet veröffentlichten Materialien

K: Formale Kriterien:

  • Einreichberechtigt sind Musikverlage mit Sitz in Österreich sowie Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in Österreich.
  • Die Aufführung des zu verlegenden Werkes ist gesichert.
  • Nicht gefördert werden rein kommerziell geprägte Vorhaben, Projekte von Laien, Amateurinnen/Amateure und Personen, die sich noch in Ausbildung befinden, sowie wissenschaftliche Publikationen.

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung

  • kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen künstlerischen öffentlichen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext
  • kompositorisches Können
  • stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential
  • Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
  • Spielbarkeit und Aufführbarkeit sowie Rezeptionswert des Werkes
  • Österreichbezug mit überregionaler Bedeutung
  • wirtschaftliche Notwendigkeit, Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation, erkennbarer Förderungsbedarf

T: 15. April, 15. September; Anträge müssen vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.

S: Musik

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Reise- und Tourneekostenzuschuss für Theater und freie Theaterschaffende

Z: Förderung von Tourneen/Gastspielen von Theatern und freien Theaterschaffenden im In- und Ausland

D: Teilfinanzierung

V: Beirat für darstellende Kunst

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Antragsformular mit den Unterschriften der zeichnungsbefugten Personen gemäß Vereinsregisterauszug
  • detaillierte Projektbeschreibung
  • Angaben zu den Mitwirkenden
  • bei bestehenden Produktionen Dokumentation der ersten Spielserie (Programmheft, Rezensionen, DVD bzw. Link zu im Internet veröffentlichtem Material)
  • Reise-bzw. Tourneeplan (Aufführungstermine, Spielstätten)
  • ggf. Absichtserklärung der/des Veranstaltenden
  • Aufstellung aller vorgesehenen Einnahmen und Ausgaben mittels Formular II/2 – Tourneekostenzuschuss Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (XLS 46 kB)
  • ggf. Finanzierungszusagen der regionalen Gebietskörperschaften

K: Formale Kriterien:

  • Antragsberechtigt: Theater bzw. Freie Theatergruppen mit Sitz in Österreich mit Produktionen, die im Inland mit überwiegend in Österreich tätigen Künstlerinnen und Künstlern produziert wurden
  • Auftritte in mindestens 2 Bundesländern innerhalb eines Jahres bzw. Gastspiel im Ausland
  • Nicht gefördert werden rein kommerziell geprägte Projekte sowie Vorhaben von und mit Personen ohne abgeschlossene künstlerische Ausbildung.

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung:

Inhaltliche Aspekte:

  • kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen künstlerischen Leistungen
  • Qualität der Produktion (zeitgenössische Inhalte, gesellschaftliche Relevanz und Österreichbezug)
  • vorrangig innovative, zeitbezogene und experimentelle Theaterformen unter besonderer Berücksichtigung zeitgenössischer insbesondere österreichischer Dramatik
  • Bewertung des künstlerischen Ambientes (Bewertung der Relevanz von Veranstaltenden bzw. Spielstätte für die österreichische Theaterszene)
  • innovative Ansätze zum Erschließen von Publikum (Publikumsinteresse, Auslastung, angemessene Qualität der Öffentlichkeitsarbeit)

Wirtschaftliche Aspekte

  • Die ordnungsgemäße Geschäftsführung sowie die zur Durchführung des Vorhabens erforderlichen fachlichen Fähigkeiten des Antragstellers/der Antragstellerin müssen gewährleistet sein.
  • Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation unter Berücksichtigung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit (Finanzierungsbedarf)

Auswertungsargumente im Sinne der Wirkungsorientierung:

  • überregionale Auswertbarkeit (gesamtösterreichische, europäische, internationale Relevanz) und Folgenutzung für Nachaufführungen und zukünftige Projekte
  • Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des künstlerischen Erfolges (Rezeptionswert und Dokumentationsqualität, Vorbildcharakter, Zielgruppeneignung)

T: mindestens drei Monate vor Projektbeginn

S: darstellende Kunst

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Reise- und Tourneekostenzuschüsse für österreichische Musikensembles und Musikerinnen/Musiker im Inland und Ausland

Z: Förderung von Tourneen und Reisen im Bereich Musik im In– und Ausland

D: Teilfinanzierung

V: Musikbeirat

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Angaben zur Rechtsperson: z.B. Vereinsregisterauszug; bei Einzelpersonen Kopie des Meldezettels
  • künstlerische Lebensläufe der mitwirkenden Künstlerinnen und Künstler
  • detaillierte Angaben zum Programm
  • Tourneeplan
  • Absichtserklärung der/des Veranstaltenden
  • ausgeglichene detaillierte Kalkulation
  • Tonbeispiele, DVD, Link zu im Internet veröffentlichten Materialien

K: Formale Kriterien:

  • Einreichberechtigt sind Vereine und Institutionen mit Sitz in Österreich sowie Musikschaffende, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.
  • Inland: Konzerte/Auftritte in mindestens 3 Bundesländern (in kontinuierlicher Abfolge, keine Einzelkonzerte in großen Zeitabständen)
  • Nicht gefördert werden rein kommerziell und touristisch geprägte Projekte sowie Projekte von Laien, Amateurinnen/Amateure und Personen, die sich noch in Ausbildung befinden.

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung

  • kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen künstlerischen öffentlichen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext
  • Qualifikation der Ausführenden
  • stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential
  • Qualität der Interpretation und des Repertoires
  • Umfang und Anspruch des Programms mit zeitgenössischen Inhalten und Österreichbezug
  • Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
  • überregionale gesamtösterreichische Auswertbarkeit
  • wirtschaftliche Notwendigkeit, Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation erkennbarer Förderungsbedarf

T: mindestens drei Monate vor Projektbeginn

S: Musik

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Reisekostenzuschüsse für österreichische Komponistinnen/Komponisten deren Werke im Ausland zur Aufführung gelangen.

Z: Förderung von Reisekosten für Komponistinnen/Komponisten im Ausland

D: Teilfinanzierung

V: Musikbeirat

E: Förderungsantrag (PDF 853 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Kopie des Meldezettels
  • Künstlerischer Lebenslauf
  • Detaillierte Angaben zum Programm
  • Reiseplan
  • Absichtserklärung der/des Veranstaltenden
  • Ausgeglichene detaillierte Kalkulation
  • Tonbeispiele, DVD, Link zu im Internet veröffentlichten Materialien

K:
Formale Kriterien:

  • Österreichische Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in Österreich
  • Nicht gefördert werden rein kommerziell und touristisch geprägte Projekte sowie Projekte von Laien, Amateurinnen/Amateure und Personen, die sich noch in Ausbildung befinden.

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung

  • Kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen künstlerischen öffentlichen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext
  • Qualifikation der Ausführenden
  • Stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential
  • Qualität der Interpretation und des Repertoires
  • Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
  • Wirtschaftliche Notwendigkeit, Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation erkennbarer Förderungsbedarf

T: mindestens drei Monate vor Projektbeginn

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Verbreitungsförderung für Tonträger und Publikationen

Z: Förderung der Verbreitung von Werken deren Urheberinnen und Urheber oder Interpretinnen und Interpreten die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.

D: Teilfinanzierung

V: Musikbeirat, Beirat für darstellende Kunst

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Angaben zur Rechtsperson: z.B. Vereinsregisterauszug, Firmenbuchauszug, bei Einzelpersonen Kopie des Meldezettels
  • künstlerische Lebensläufe der Mitwirkenden
  • fertig gestellter Tonträger, fertig gestellte Publikation
  • Beschreibung der Verbreitungsmaßnahmen

K:
Formale Kriterien:

  • Einreichberechtigt sind Vereine und Institutionen mit Sitz in Österreich sowie Musikschaffende, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder einen Wohnsitz in Österreich haben.
  • Nicht gefördert werden Produktions- und Herstellungskosten, die Publikation von wissenschaftlichen Arbeiten sowie rein kommerziell geprägte Produkte, Projekte von Laien, Amateurinnen/Amateure und Personen, die sich noch in Ausbildung befinden.

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung

  • kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen künstlerischen Leistungen der österreichischen Urheberinnen und Urheber oder Interpretinnen und Interpreten in gesamtösterreichischem Kontext
  • Qualifikation der Ausführenden
  • Qualität der Interpretation und des Repertoires (Repertoirewert)
  • stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential
  • Umfang und Anspruch des Programms mit zeitgenössischen Inhalten und Österreichbezug
  • Wirksamkeit in der Öffentlichkeit und überregionale gesamtösterreichische Auswertbarkeit
  • Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation, wirtschaftliche Notwendigkeit, erkennbarer Förderungsbedarf

T: 15. April, 15. September

S: Musik, darstellende Kunst

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Kompositionsförderung

Z: Förderung der kompositorischen Tätigkeit von Komponistinnen und Komponisten

D: Teilfinanzierung (keine Honorarübernahmen)

V: Jury

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen:

  • Kopie des Meldezettels
  • Nachweis über die abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • aktueller künstlerischer Lebenslauf
  • Werkliste
  • Beschreibung der geplanten Kompositionen
  • Bestätigung des ausführenden Ensembles oder der/des Konzertveranstaltenden
  • Partituren und/oder Tonträger bisheriger Arbeiten (max. 2), Link zu im Internet veröffentlichten Materialien

K:
Formale Kriterien:

  • österreichische Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in Österreich
  • abgeschlossenes Musikstudium oder seit Jahren als Musikschaffender professionell tätig
  • Zusicherung der Aufführung durch qualifizierte Ensembles oder der/des Veranstaltenden
  • Nicht gefördert werden vorrangig kommerzielle und traditionell ausgerichtete Musikformen sowie Kompositionen von Laien, Amateurinnen/Amateure und Personen, die sich noch in Ausbildung befinden.

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung

  • kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen künstlerischen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext
  • kompositorisches Können
  • stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential
  • Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
  • Spielbarkeit und Aufführbarkeit und Rezeptionswert der Werke
  • wirtschaftliche Notwendigkeit, erkennbarer Förderungsbedarf

T: 15. April, 15. September; Anträge müssen vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.

S: Musik

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Stipendien

Auslandsstipendium für Tänzerinnen/Tänzer und Choreographinnen/Choreographen

Z: Weiterbildung von Tänzerinnen, Tänzern, Choreographinnen und Choreographen im Ausland, wenn ein vergleichbares Fortbildungsangebot in Österreich nicht besteht.

D: Teilfinanzierung

V: Beirat für darstellende Kunst

E: Förderungsantrag (PDF 841 kB) mit folgenden Beilagen in deutscher Sprache:

  • Kopie des Meldezettels
  • Nachweis über eine abgeschlossene künstlerische Ausbildung
  • künstlerischer Lebenslauf
  • Angaben zur Institution, bei der die Bewerberin/der Bewerber studieren will
  • Beschreibung des Fortbildungsvorhabens (Inhalt, Dauer, Fortbildungsziel, Technik)
  • ausgeglichene detaillierte Kalkulation
  • Datenträger, Link zu im Internet veröffentlichten Materialien

K: Formale Kriterien:

  • österreichische Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in Österreich
  • abgeschlossenes künstlerische Ausbildung oder seit Jahren hauptberuflich im Bereich Tanz/Performance tätig
  • nicht gefördert werden pädagogische Ausbildungen

Kriterien im Rahmen der Beiratsbegutachtung

  • kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen künstlerischen öffentlichen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext
  • stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential
  • Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
  • Inhalt der Lernziele
  • Erwerb von Zusatzqualifikationen durch die Fortbildung
  • Art, Umfang und Sinnhaftigkeit der Fortbildung
  • Verwertungsmöglichkeit des im Ausland erworbenen Könnens in Österreich
  • wirtschaftliche Notwendigkeit, Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation, erkennbarer Förderungsbedarf

T: mindestens 3 Monate vor Beginn der Weiterbildung

S: darstellende Kunst

Staatsstipendium für Komposition

Z: Förderung der kompositorischen Tätigkeit von Komponistinnen und Komponisten

D: jährlich bis zu 10 Post-Graduate-Stipendien zu je 15.600 Euro (monatlich 1.300 Euro, 12 Monate)

V: Jury

E: laut Ausschreibung

K: österreichische Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in Österreich; abgeschlossenes Musikstudium oder seit Jahren als Komponist/Komponistin professionell tätig

T: 15. September

S: Musik

Startstipendium für Musik und darstellende Kunst

Z: Anerkennung und Förderung für das Schaffen junger Künstlerinnen und Künstlern; dient der künstlerischen Entwicklung und dem Einstieg in die österreichische und internationale Kunstszene

D: jährlich bis zu 35 Stipendien zu je 7.800 Euro

V: Jury

E: laut Ausschreibung

T: laut Ausschreibung

S: Musik, darstellende Kunst

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Preise

Großer Österreichischer Staatspreis

Z: Auszeichnung besonders hervorragender Leistungen im Bereich Musik

D: 30.000 Euro

V: Österreichischer Kunstsenat

E: keine Bewerbung möglich

K: österreichische Staatsbürgerschaft bzw. ständiger Wohnsitz in Österreich; Vergabe ohne festgelegtes Rotationsprinzip innerhalb der Sparten Literatur, Musik, bildende Kunst, Architektur

S: Musik

Österreichischer Kunstpreis für Musik

Z: Auszeichnung eines Lebenswerks

D: 15.000 Euro

V: Musikbeirat, Jury

E: keine Bewerbung möglich

K: österreichische Staatsbürgerschaft oder ständiger Wohnsitz in Österreich; langjähriges musikalisches Schaffen, künstlerisch überregionale Bedeutung, kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen öffentlichen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext, Wirksamkeit in der Öffentlichkeit, stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential

T: jährlich

S: Musik

outstanding artist award in der Kategorie darstellende Kunst

Z: Auszeichnung von Künstlerinnen und Künstlern der jüngeren und mittleren Generation

D: 10.000 Euro

V: Beirat für darstellende Kunst, Jury

E: laut Ausschreibung

K: österreichische Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in Österreich; künstlerisch überregionale Bedeutung, kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen öffentlichen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext, Wirksamkeit in der Öffentlichkeit, stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential

T: jährlich, laut Ausschreibung

S: darstellende Kunst

outstanding artist award in der Kategorie Musik

Z: Auszeichnung von Künstlerinnen und Künstlern der jüngeren und mittleren Generation

D: 10.000 Euro

V: Jury

E: laut Ausschreibung

K: österreichische Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in Österreich; künstlerisch überregionale Bedeutung, kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen öffentlichen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext, Wirksamkeit in der Öffentlichkeit, stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential

T: jährlich, laut Ausschreibung

S: Musik

Verwendete Abkürzungen

D
Dotation/Förderungs­höhen
Z
Ziel und Zweck
V
Vergabemodus
E
Erforderliche Einreichungsunterlagen
K
Kriterien und Bedingungen
T
Termin
S
Sparte

Links