Thomas-Pluch-Drehbuchpreis

Mit dem Thomas-Pluch-Hauptpreis in der Höhe von derzeit 11 000 Euro wird das beste Drehbuch für einen abendfüllenden Kinospielfilm oder einen abendfüllenden Fernsehfilm ausgezeichnet. Mit den Thomas-Pluch-Würdigungspreisen (bis zum Jahr 2010 Förderpreise) in der Höhe von derzeit jeweils 5 500 Euro werden Drehbücher für Kinospielfilme mit einer Mindestlänge von 20 Minuten oder Drehbücher für abendfüllende Fernsehfilme prämiert.

Preisträgerinnen und Preisträger 2016

  • Hauptpreis:
    Elisabeth Scharang für Jack
  • Thomas-Pluch-Spezialpreis der Jury:
    Stefan Hafner und Thomas Weingartner für Wenn du wüsstest, wie schön es hier ist
  • Thomas-Pluch-Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme:
    Maria Luz Olivares Capelle für Wald der Echos

Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger

Preisträgerinnen und Preisträger 2015

  • Hauptpreis:
    Karl Markovics für Superwelt
  • Thomas-Pluch-Spezialpreis der Jury:
    Veronika Franz und Severin Fiala für Ich seh Ich seh
  • Thomas-Pluch-Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme:
    Rafael Haider für Esel

2014

  • Hauptpreis:
    Götz Spielmann für Oktober November
    Agnes Pluch und Nikolaus Leytner für Die Auslöschung
  • Thomas-Pluch-Spezialpreis der Jury:
    Sudabeh Mortezai für Macondo
  • Thomas-Pluch-Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme:
    Vanessa Gräfingholt, Clara Trischler und Jakob Pretterhofer für Tuppern

2013

  • Hauptpreis: Petra Ladinigg und Umut Dağ für Kuma
  • Würdigungspreis: Xaver Bayer, Tizza Covi und Rainer Frimmel für Der Glanz des Tages
  • Würdigungspreis: Catalina Molina für Unser Lied und Jürgen Karasek für Novemberlichter

2012

  • Hauptpreis: Markus Schleinzer für Michael
  • Würdigungspreis: Thomas Reider/Sebastian Meise für Stillleben
  • Würdigungspreis: Stefanie Franz für Papa

2011

  • Hauptpreis: Martin Ambrosch für Spuren des Bösen
  • Würdigungspreis: Houchang Allahyari für Die verrückte Welt der Ute Bock
  • Würdigungspreis: Erwin Wagenhofer für Black Brown White

2010

  • Hauptpreis: Jessica Hausner für Lourdes
  • Förderpreis: Thomas Woschitz für Universalove
  • Förderpreis: Jasmina Eleta für Fern & Nah und Anna Schwingenschuh für Herzerlfresser

2009

  • Hauptpreis: Arash T. Riahi für Ein Augenblick Freiheit
  • Förderpreis: Alexander Stecher für Das große Glück sozusagen
  • Förderpreis: Katharina Mückstein für Die Vereinigung und Severin Fiala/Ulrike Putzer für Elefantenhaut

2008

  • Hauptpreis: Ernst Gossner für South Of Pico
  • Förderpreis: Lukas Miko für Das gefrorene Meer
  • Förderpreis: Libertad Hackl und Lena Kammermeier für Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin

2007

  • Hauptpreis: Stefan Ruzowitzky für Die Fälscher
  • Förderpreis: Marie Kreutzer für White Box
  • Förderpreis: Christoph Grissemann, Dirk Stermann, Heinz Strunk, Antonin Svoboda und Jörg Kalt für Immer nie am Meer

2006

  • Hauptpreis: Michael Glawogger für Slumming
  • Förderpreis: Johanna Moder und Pia Hierzegger für Her mit dem schönen Leben
  • Förderpreis: David Schalko für Heaven

2005

  • Hauptpreis: Jessica Hausner für Hotel
  • Förderpreis: Michael Ramsauer für Echos
  • Förderpreis: Jörg Kalt für Crash Test Dummies

2004

  • Hauptpreis: Barbara Albert für Böse Zellen
  • Förderpreis: Andrea Dusl für Blue Moon
  • Förderpreis: Ulrike Schweiger für Twinni

2001

  • Hauptpreis: Barbara Albert für Nordrand
  • Förderpreis: Sabine Hiebler und Gerhard Ertl für Nogo
  • Förderpreis: Jessica Hausner für Lovely Rita

1998

  • Hauptpreis: Stefan Ruzowitzky für Siebtelbauern
  • Förderpreis: Goran Rebic für Jugofilm
  • Förderpreis: Philipp Mosser und Bernhard Schmid für Elu Sonntag Sonderbar
  • Förderpreis: Barbara Albert für Slidin' – Alles bunt und wunderbar

1995

  • Hauptpreis: Reinhard Jud, Tom Dariusch und Houchang Allahyari für Höhenangst
  • Förderpreis: Regina Aster für Zug um Zug
  • Förderpreis: Christiane Madsen-Julen und Walter Bretscher für Tschäss

1993

  • Hauptpreis: Paul Harather und Alfred Dorfer für Indien
  • Förderpreis: Michael Cencig für Giulia Super
  • Förderpreis: David Rühm für Die Flucht