Förderungen im Bereich der Abteilung II/3 – Film

  1. Programmkinos, Festivals, Archive, Institutionen
  2. Arbeitsstipendien
  3. Drehbuch
  4. Projektentwicklung
  5. Herstellung
  6. Festivalverwertung
  7. Verbreitungsförderung
  8. Reisekostenzuschuss
  9. Startstipendium für Filmkunst
  10. Preise
  11. Neue Filmformate/Pixel, Bytes and Film

Programmkinos, Festivals, Archive, Institutionen

Z: Förderung von Jahrestätigkeiten (Programmkinos, Archive, Institutionen), Veranstaltungen (Filmfestivals), Vermittlungstätigkeiten und Druckkosten.

D: Teilfinanzierung

V: Abteilung II/3

E: Förderungsantrag und nachfolgende Unterlagen:

  • Beschreibung der einzelnen geplanten Projekte (Programme oder sonstige Vorhaben) während des betreffenden Jahres inklusive einer Übersichtsaufstellung
  • bei Publikationen/Katalogen: Angaben zu Verlag, Herausgeberinnen/Herausgeber, Autorinnen/Autoren, Auflagenhöhe
  • detaillierte Kalkulation der einzelnen Projekte (Programme und sonstige Vorhaben)
  • Gesamtkostenüberblick aller Projekte des jeweiligen Jahres
  • Finanzierungsplan unter Anführung von allen beantragten bzw. zugesagten Mitteln anderer (öffentlicher) Stellen, Sponsoring, Eigenmitteln und Eigenleistungen
  • (vorläufiger) Rechnungsabschluss des Vorjahres
  • Aufstellung der im Vorjahr erhaltenen Mittel von Ministerien, Ländern und Gemeinden, der Sponsoringbeiträge und der Eigenmittel/Einnahmen
  • kurzer Gesamtüberblick und Dokumentation der durchgeführten Projekte des Vorjahres
  • Darstellung des Vereins (Statuten, Nennung der Vorstandsmitglieder, Mitgliederzahl, Höhe der Mitgliedsbeiträge u. a.).

K: kontinuierliche innovative Qualität der Tätigkeit, die das österreichische Filmschaffen nennenswert präsentiert, vermittelt und adäquat archiviert; Fokussierung auf hohes künstlerisches Niveau jenseits von Konvention und von primär kommerzieller Ausrichtung, überregionale und internationale Visibilität, Professionalität, Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit in der nationalen wie internationalen Öffentlichkeit; Förderung durch regionale Gebietskörperschaften

T: laufend

S: Film

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Arbeitsstipendien

Z: Förderung der Erstellung eines filmischen Grundkonzepts, das die Voraussetzung zur Einreichung für Projektentwicklung noch nicht erfüllt.

D: 1 bis maximal 5 Monate (pro Monat 1.100 Euro)

E: Ein ausgefüllter und unterzeichneter Förderungsantrag, Begleitschreiben, Begründung der Antragshöhe, Rohkonzept auf 2-3 Seiten A4 (12 Punkt, Zeilenabstand Einfach), Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang, DVD des letzten Films, Liste der Festivals, auf denen bisherige Filme gezeigt wurde - alles in einfacher Ausfertigung.

K: Mindestens 50 % (des Budgets) der Stipendien werden an Frauen vergeben. Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben. Ein Arbeitsstipendium kann nur beantragt werden, wenn im selben Zeitraum kein anderes, von der Filmabteilung gefördertes Vorhaben durchgeführt wird und laufende Projekte abgeschlossen sind oder als Rohschnitt (DVD) in der Abteilung aufliegen. Das Konzept (Inhalt) darf in dieser Form der Abteilung nicht vorgelegen sein. War das Vorhaben schon einmal eingereicht, muss eine klar sichtbare, grundlegende Überarbeitung (Inhalt, Ablauf etc.) vorgenommen werden. Der zu erwartende Film muss in das Förderprofil der Abteilung passen.
Mit der Förderung wird allein der zeitliche Aufwand der Einzelperson (also keine Flug-, Reise-, Websitekosten usw.) finanziert. Die exakte Bemessung der Förderungshöhe (Monate) hängt vom geplanten Projekt (Laufzeit in Minuten, Experimental-, Animations-, Dokumentar- oder Spielfilm – also vom nötigen Aufwand) ab. Als Ergebnis ist ein Konzept abzugeben: Für einen 90-minütigen Dokumentarfilm ein 10-seitiges Grundkonzept (für kürzere Arbeiten aliquot geringere Seitenanzahl), für einen 90-minütigen Spielfilm ein 10-seitiges Treatment (für kürzere Arbeiten adäquat weniger Seiten), für 90minütige Animations- und Avantgardefilme ein 10-seitiges Grundkonzept – für kürzere Arbeiten aliquot geringere Seitenanzahl.

T: laufend

S: Film

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Drehbuch

Z: Förderung von Drehbüchern für innovative Spielfilme ab 70 Minuten Laufzeit (für kürzere Spielfilme ist die Drehbuchförderung in der Herstellungsförderung inkludiert)

D: Maximal 7.000 Euro. Sollte das Drehbuch auch von anderer Seite unterstützt oder um weitere Förderungen dafür angesucht werden, wird nur die Differenz auf 7.000 Euro anerkannt. Projekte, die voraussichtlich in der Herstellung von Abteilung II/3 finanziell nicht mitgetragen werden können wie solche, die dem Profil der Förderstelle nicht entsprechen (daher eher konventionell oder kommerziell erscheinen), können auch im Stadium der Drehbucherstellung nicht unterstützt werden.

V: Filmbeirat, Abteilung II/3

E: ein ausgefüllter und unterzeichneter Förderungsantrag sowie Kurzbeschreibung des Inhalts, Treatment (ca. 20 A4-Seiten, Schriftgröße 12 Punkt, Zeilenabstand: einfach), Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang, kurzes Begleitschreiben in 6-facher Ausfertigung

K: Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben; unterstützt werden unabhängige und künstlerisch eigenständige Formen in Erzählstruktur und Realitätswahrnehmung; ausgereifte Werke, die die notwendige Dialektik zwischen narrativem Inhalt und visueller Form entwickeln, die unkonventionell sind und besonderes innovatives Potential besitzen; Ergebnis: fertiges Drehbuch

T: 31. Jänner, 31. Mai, 30. September. Fällt der Einreichtermin auf einen Samstag, Sonn- oder Feiertag, gilt der Werktag davor als Abgabetermin. Ansuchen für den Filmbeirat müssen zu diesen Terminen bis spätestens 17 Uhr in der Abteilung II/3 des Bundeskanzleramts aufliegen. Das Datum des Poststempels gilt ausdrücklich NICHT. Unterlagen, die nach den jeweiligen Terminen eintreffen oder unvollständig sind, werden retourniert.

S: Film

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Projektentwicklung

Z: Förderung der Projektentwicklung von Avantgarde-, Experimental-, Animations- und Dokumentarfilmen

D: Avantgarde-, Experimental- und Animationsfilme maximal 3.300 Euro (1.100 Euro, 3 Monate), Dokumentarfilme maximal 12.000 Euro (für 90 Min., für Kurzfilme adäquat weniger); bei Überschreiten der Gesamtkosten der Entwicklung von 40.000 Euro keine Zuständigkeit der Abteilung II/3; pro Monat Entwicklung maximales Eigenhonorar von 1.100 Euro, wobei die gesamten Eigenhonorare (Recherche und Konzept) 7.000 Euro nicht überschreiten können; sollte das Konzept auch von anderer Seite unterstützt oder um weitere Förderungen dafür angesucht werden, wird nur die Differenz auf den Höchstsatz von 7.000 Euro Eigenhonorar anerkannt.

V: Filmbeirat, Abteilung II/3

E: ein ausgefüllter und unterzeichneter Förderungsantrag sowie nachfolgende Unterlagen in 6-facher Ausfertigung:

  • Avantgarde-, Experimental- und Animationsfilm: Projektbeschreibung (ca. 5 A4-Seiten, Schriftgröße 12 Punkt, Zeilenabstand: einfach), detaillierte, auf der ersten Seite unterzeichnete, in ihren besonderen Teilen erläuterte Kalkulation, Referenzmaterial (DVD) der regieführenden Person im formalen bzw. inhaltlichen Zusammenhang mit dem eingereichten Projekt (keine Werbeclips, Trailer oder Loops für Installationen usw.), kurzes Begleitschreiben; Ergebnis: fertiges Konzept;
  • Dokumentarfilm (Konzepterstellung, Recherchen, Sequenzen/Videonotizen und eventuell Reisekosten): Kurzbeschreibung des Inhalts, Konzept (Langfilm ca. 10 A4-Seiten, bei kürzeren Filmen adäquat weniger, Schriftgröße 12 Punkt, Zeilenabstand: einfach), Referenzmaterial (DVD) der regieführenden Person im formalen bzw. inhaltlichen Zusammenhang mit dem eingereichten Projekt (keine Werbeclips, Trailer oder Loops für Installationen usw.); detaillierte, auf der ersten Seite unterzeichnete, in ihren besonderen Teilen erläuterte Kalkulation inkl. Stabliste, Anbote, Finanzierungsplan, Zeitplan, Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang, kurzes Begleitschreiben; Ergebnis: fertiges Konzept (im Fall von Mischformen sind alle Dialogszenen auszuarbeiten);
  • Spielfilm (Drehbucherstellung, Casting etc.): Kurzbeschreibung des Inhalts, Treatment (Langfilm ca. 25 A4-Seiten mit einer ausgeschriebenen Szene inkl. Dialoge - bei kürzeren Filmen adäquat weniger, Schriftgröße 12 Punkt, Zeilenabstand: einfach), Referenzmaterial (DVD) der regieführenden Person im formalen bzw. inhaltlichen Zusammenhang mit dem eingereichten Projekt (keine Werbeclips, Trailer oder Loops für Installationen usw.); detaillierte, auf der ersten Seite unterzeichnete, in ihren besonderen Teilen erläuterte Kalkulation inkl. Stabliste, Anbote, Finanzierungsplan, Zeitplan, Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang, kurzes Begleitschreiben; Ergebnis: fertiges Drehbuch; maximale Förderungshöhe (ab 70 Min. und in Zusammenarbeit mit Produktionsfirma) 20.000 Euro

K: Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben;

  • Avantgarde-, Experimental- und Animationsfilm: unkonventionelles Grundkonzept mit besonderem innovativen Potential und avantgardistischer Bildästhetik, das die Optionen des Films in formalen oder technischen Experimenten nutzt, rigoros befragt und individuelle Ausdrucksmöglichkeiten im Medium findet.
  • Dokumentarfilm: unkonventionelles Grundkonzept mit besonderem innovativen, bildästhetischen Potential, reflektierter Einsatz filmischer Ausdrucksmittel, eigenständige filmische Umsetzung als zentrales Moment der Realisation; keine gecoverten Stories von begrenzter Aktualität oder bloße Dokumentationen anderer künstlerischer Werke
  • Spielfilm: unabhängige und künstlerisch eigenständige Formen in Erzählstruktur und Realitätswahrnehmung; Treatment, das unkonventionelle Abläufe aufweist, besonderes innovatives Potential hat und von ambivalenten Charakteren getragen ist; Erweiterung des cinematografischen Vokabulars und dessen Syntax, Verknüpfung in individuell entwickelter "Sprache" des Fiktionalen mit Aspekten des Avantgardefilms, des Dokumentarischen oder des Essays; es sind Werke gefragt, die eine notwendige Dialektik zwischen narrativem Inhalt und visueller Form entwickeln.

T: 31. Jänner, 31. Mai, 30. September. Fällt der Einreichtermin auf einen Samstag, Sonn- oder Feiertag, gilt der Werktag davor als Abgabetermin. Ansuchen für den Filmbeirat müssen zu diesen Terminen bis spätestens 17 Uhr in der Abteilung II/3 des Bundeskanzleramts aufliegen. Das Datum des Poststempels gilt ausdrücklich NICHT. Unterlagen, die nach den jeweiligen Terminen eintreffen oder unvollständig sind, werden retourniert.

S: Film

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Herstellung

Z: Förderung für die Herstellung von Filmen

D: bei Langfilmen maximal 70.000 Euro für Einzelpersonen, maximal 100.000 Euro für Produktionsfirmen.

V: Filmbeirat, Abteilung II/3

E: ein ausgefüllter und unterzeichneter Förderungsantrag, sowie nachfolgende Unterlagen in 6-facher Ausfertigung, Kurzbeschreibung des Inhalts, Begleitschreiben

  • Spielfilm: professionelles Drehbuch (90 Min., ca. 90 A4-Seiten, Schriftgröße 12 Punkt, Zeilenabstand: einfach), eine auf der ersten Seite unterzeichnete, detaillierte, in ihren besonderen Teilen erläuterte Kalkulation inkl. Stabliste, Anbote, Finanzierungsplan, technische Angaben wie System, Film oder Video, Filmlänge, Drehverhältnis, -dauer, Schnittzeit, genaue Typenbezeichnung der Kamera, Referenzmaterial (DVD) der regieführenden Person im formalen bzw. inhaltlichen Zusammenhang mit dem eingereichten Projekt (keine Werbeclips, Trailer oder Loops für Installationen usw.), Zeitplan, Angaben über die Verwertung, Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang
  • Dokumentar-, Avantgarde-, Experimental- und Animationsfilm: ausführliches inhaltliches Konzept (ca. 25 A4-Seiten bei Langfilm, Kurzfilme adäquat weniger, Schriftgröße 12 Punkt, Zeilenabstand: einfach ) über Struktur und Aufbau des Films, genaues visuelles Konzept zur filmischen Umsetzung, eingehend dokumentierte Recherche sowie eine auf der ersten Seite unterzeichnete, detaillierte, in ihren besonderen Teilen erläuterte Kalkulation inkl. Stabliste, Anbote, Finanzierungsplan, technische Angaben wie System, Film oder Video, Filmlänge, Drehverhältnis, -dauer, Schnittzeit, genaue Typenbezeichnung der Kamera, Referenzmaterial (DVD) der regieführenden Person im formalen bzw. inhaltlichen Zusammenhang mit dem eingereichten Projekt (keine Werbeclips, Trailer oder Loops für Installationen usw.), Zeitplan, Angaben über die Verwertung, Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang

K:

  • Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben, die ein Konzept/Drehbuch oder einen Film in den Bereichen Avantgarde-, innovativer Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilm (der Begriff Film inkludiert digital gedrehte filmadäquate Arbeiten), herstellen wollen;
  • Studierende, die filmische Projektvorhaben im Rahmen einer Ausbildung (Filmschulen, Kunstuniversitäten mit der Fachrichtung Film/Fernsehen/Medien oder an einer anderen einschlägigen Fachausbildungsstätte) herstellen, wenn es sich um einen künstlerisch hochqualitativen Abschlussfilm (Diplom-, Bachelor- und Masterstudium) der Regie führenden Person handelt. Übungsfilme im Rahmen einer Ausbildung werden nicht gefördert;
  • In Einzelfällen juristische Personen oder im Firmenbuch eingetragene Personengesellschaften mit einer Betriebsstätte oder Zweigniederlassung in Österreich bzw. einem Firmenstandort innerhalb einer Vertragspartei des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) oder des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), wenn die Herstellung eines innovativen Vorhabens ansonsten nicht gewährleistet wäre und die Regisseurin/der Regisseur sowie die Ko-Produzentin/der Ko-Produzent die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen.

Wird das Vorhaben zu mehr als 50% von ausländischen Förderungsstellen mitfinanziert, kann in Einzelfällen eine Förderung empfohlen werden, wenn der Regisseur/die Regisseurin Preise und Screenings bei international relevanten Film-Festivals (siehe Liste der Film-Abteilung auf der Website) vorzuweisen hat. Auf Aufforderung ist ein österreichisches Ursprungszeugnis (Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft) vorzulegen. Rein finanzielle, internationale Ko-Produktionen (keine künstlerische Mitwirkung) werden nicht gefördert.

Eine Antragsberechtigung für Projekte, bei denen die Regie führende Person den Rang der Gleichstellung nicht belegbar erfüllt, kann im Einzelfall gesondert geprüft werden, wenn das Projekt ausschließlich österreichische Themen behandelt.

  • (Kurzer und langer) Spielfilm: ausgereiftes Drehbuch mit besonderem innovativen Potential und ambivalenten Charakteren, unabhängige und künstlerisch eigenständige Formen in Erzählstruktur und Realitätswahrnehmung; Werke, die eine notwendige Dialektik zwischen narrativem Inhalt und visueller Form entwickeln
  • Dokumentarfilm: ausgereiftes, unkonventionelles Konzept mit besonderem innovativen Potential, reflektierter Einsatz filmischer Ausdrucksmittel, eigenständige filmische Umsetzung als zentrales Moment der Realisation, keine gecoverten Stories von begrenzter Aktualität oder bloße Dokumentationen anderer künstlerischer Werke.
  • Avantgarde-, Experimental- und Animationsfilm: ausgereiftes, unkonventionelles Konzept mit besonderem innovativen Potential, das die Optionen des Films nicht nur in formalen oder technischen Experimenten nutzt, sondern rigoros befragt und individuelle Ausdrucksmöglichkeiten im Medium findet.

T: 31. Jänner, 31. Mai, 30. September. Fällt der Einreichtermin auf einen Samstag, Sonn- oder Feiertag, gilt der Werktag davor als Abgabetermin. Ansuchen für den Filmbeirat müssen zu diesen Terminen bis spätestens 17 Uhr in der Abteilung II/3 des Bundeskanzleramts aufliegen. Das Datum des Poststempels gilt ausdrücklich NICHT. Unterlagen, die nach den jeweiligen Terminen eintreffen oder unvollständig sind, werden retourniert.

S: Film

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Festivalverwertung

Z: Förderung der Teilnahme an internationalen Filmfestivals laut Liste (siehe Festivalliste Website)

D: Maximal 15.000 Euro (für Langfilme, für Kurzfilme adäquat weniger) siehe auch K:

V: Abteilung II/3

E: ein ausgefüllter und unterzeichneter Förderungsantrag sowie nachfolgende Unterlagen in 6-facher Ausfertigung: Kopie der Festivaleinladungen (siehe Festivalliste), eine auf der ersten Seite unterzeichnete, detaillierte Kalkulation (gefördert werden schwerpunktmäßig: DCP-Kopien, DVDs, Plakate/Flyer, Pressematerial) Finanzierungsplan, DVD des Films, Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang, kurzes Begleitschreiben; nach Filmsichtung durch den Filmbeirat Unterlagen jederzeit in einfacher Ausfertigung einreichbar.

K:

  • Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben, die einen Film in den Bereichen Avantgarde-, innovativer Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilm (der Begriff Film inkludiert digital gedrehte filmadäquate Arbeiten) verbreiten wollen, sofern die Herstellung bereits nach diesen Richtlinien gefördert wurden);
  • Studierende, die filmische Projektvorhaben im Rahmen einer Ausbildung (Filmschulen, Kunstuniversitäten mit der Fachrichtung Film/Fernsehen/Medien oder an einer anderen einschlägigen Fachausbildungsstätte) herstellen, wenn es sich um einen künstlerisch hochqualitativen Abschlussfilm (Diplom-, Bachelor- und Masterstudium) der Regie führenden Person handelt. Übungsfilme im Rahmen einer Ausbildung werden nicht gefördert;
  • In Einzelfällen juristische Personen oder im Firmenbuch eingetragene Personengesellschaften mit einer Betriebsstätte oder Zweigniederlassung in Österreich bzw. einem Firmenstandort innerhalb einer Vertragspartei des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) oder des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), wenn die Herstellung eines innovativen Vorhabens ansonsten nicht gewährleistet wäre und die Regisseurin/der Regisseur sowie die Ko-Produzentin/der Ko-Produzent die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen.
  • die exakte Bemessung der Förderungshöhe hängt davon ab, welches Festival (Cannes etc; siehe Festivalliste) die Einladung ausgesprochen hat. Maximale Förderungshöhe 15.000 Euro; Festivalförderung nur bei erfolgter Herstellungsförderung, keine Finanzierung von Websites; nach Abschluss der Festivalverwertung Übermittlung einer Liste der Festivals, zu denen der Film eingeladen wurde, einer Aufstellung der erhaltenen Preise sowie der Zuschauerinnen-/Zuschauerzahlen an Abteilung II/3

T: laufend

S: Film

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Verbreitungsförderung

Z: Filmförderung Verbreitungsförderung

D: maximal 15.000 Euro für Langfilme, bei Vorliegen innovativer Online-Verbreitungsmaßnahmen ist eine Erhöhung auf 20.000 Euro möglich; maximal 1.000 Euro für Kosten von Websites, maximal 300 Euro Kostenzuschuss für Ansichtskopien (DVD)

V: Abteilung II/3

E: ein ausgefüllter und unterzeichneter Förderungsantrag der Verleiherin/des Verleih(er)s oder der Herstellerinnen/Hersteller , schriftliche Garantie von mindestens einem Kino, das den Film an sieben aufeinander folgenden Tagen an einem fixen Programmplatz am Abend zum Einsatz bringt, detaillierte Angaben darüber, wo (Ort/e) der Kinostart erfolgt, schriftliche Garantie über die Online-Platzierung (VOD-Plattform etc.) des Films inkl. Übermittlung des Links und des Online-Starts, auf der ersten Seite unterzeichnete, detaillierte Kalkulation (Website), Anbote, Finanzierungsplan, DVD des fertigen Films, Lebenslauf der Regisseurin/des Regisseurs, kurzes Begleitschreiben; nach Filmsichtung (ab dem Stadium Feinschnitt oder bei Fertigstellung) durch den Filmbeirat sind die Unterlagen jederzeit in einfacher Ausfertigung einreichbar.

K:

  • Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben, die einen Film in den Bereichen Avantgarde-, innovativer Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilm (der Begriff Film inkludiert digital gedrehte filmadäquate Arbeiten) verbreiten wollen, sofern die Herstellung bereits nach diesen Richtlinien gefördert wurden);
  • Studierende, die filmische Projektvorhaben im Rahmen einer Ausbildung (Filmschulen, Kunstuniversitäten mit der Fachrichtung Film/Fernsehen/Medien oder an einer anderen einschlägigen Fachausbildungsstätte) herstellen, wenn es sich um einen künstlerisch hochqualitativen Abschlussfilm (Diplom-, Bachelor- und Masterstudium) der Regie führenden Person handelt. Übungsfilme im Rahmen einer Ausbildung werden nicht gefördert;
  • In Einzelfällen juristische Personen oder im Firmenbuch eingetragene Personengesellschaften mit einer Betriebsstätte oder Zweigniederlassung in Österreich bzw. einem Firmenstandort innerhalb einer Vertragspartei des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) oder des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), wenn die Herstellung eines innovativen Vorhabens ansonsten nicht gewährleistet wäre und die Regisseurin/der Regisseur sowie die Ko-Produzentin/der Ko-Produzent die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen.
  • Förderung des Films in der Herstellung durch Abteilung II/3, nach Abschluss der Kinoauswertung Zahl der Kinos, in denen der Film gezeigt wurde, sind Zuschauerinnen-/Zuschauerzahlen, Programme und Pressemappe an Abteilung II/3 übermitteln

T: laufend

S: Film

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Reisekostenzuschuss

Z: Förderung von Reisekosten

D: Abhängig vom jeweiligen Reiseziel und siehe K

V: Abteilung II/3

E: Förderungsantrag, Kopie der Festivaleinladung, Nachweis, dass das Festival Anreise- und Übernachtungskosten nicht übernimmt, Kostenaufstellung, Finanzierungsplan, DVD des Films, Lebenslauf der Regisseurin/des Regisseurs, kurzes Begleitschreiben

K: Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben; bei Festivalteilnahme nur Kosten für eine Person, pro Film maximal 3 Festivalteilnahmen, Förderung des Films in der Herstellung durch Abteilung II/3, nur für Festivals auf der Festivalliste (Website)

T: laufend

S: Film

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Startstipendium für Filmkunst

Z: Anerkennung und Förderung des Schaffens von (an Alter und Erfahrung) jungen Film-Künstlerinnen/Künstler; professionell begleitete Projektentwicklung eines künstlerischen Vorhabens mit verpflichtender Teilnahme an Workshops, Arbeitstreffen usw. und laufender Dokumentation durch Stipendienberichte, bevorzugte Genres: (langer) Dokumentarfilm und abendfüllender Spielfilm

D: jährlich 5 Stipendien mit einer Laufzeit von 6 Monaten zu je 1.100 Euro

V: Jury

E: Dokumentation der filmischen Arbeit durch einen (einzigen) Referenzfilm auf DVD; Beschreibung eines (einzigen) filmischen Vorhabens vor oder am Beginn der Projektentwicklung; Angabe der Filmfestivals, an denen ein eigener Film teilgenommen hat; Abschlusszeugnis der filmischen Ausbildung (mindestens Bakkalaureat); keine Kalkulationen erforderlich; keine Auslandspraktika, Equipmentankäufe o.Ä.; Förderungsantrag samt Unterlagen in 4-facher Ausfertigung

K: Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben; Bewerbungen können von Regisseurinnen/Regisseure oder Autorinnen/Autoren (keine Produzentinnen/Produzenten) eingereicht werden, wenn deren einschlägiger Studienabschluss nicht länger als 5 Jahre zurück liegt oder wenn sie keinen einschlägigen Studienabschluss haben (und auch nicht immatrikuliert sind) bis zum vollendeten 35. Lebensjahr; Ausnahmen müssen gesondert erläutert und können nur dann berücksichtigt werden, wenn sich die Ausbildung in Zusammenhang mit einer Familiengründungs- bzw. Erziehungsphase oder durch schwere Krankheit verzögert hat; die aufschiebende Wirkung der Fristen beträgt max. 5 Jahre; Antragstellerinnen/Antragsteller mit filmischen Projektentwürfen, die als Bakkalaureat- oder Diplomfilm geplant sind, oder laufende (nicht abgerechnete) Filmprojekte, die bereits von der Filmabteilung gefördert wurden, können kein Stipendium erhalten; unvollständige (z. B. fehlendes Abschlusszeugnis) oder formal nicht entsprechende Anträge (z. B. mehr als 2 A4-Seiten lange Projektbeschreibungen wie ausführliche Dokumentarfilmkonzepte, Treatments, erste Drehbuchfassungen usw.) werden nicht an die Jury weiter geleitet

T: laut Ausschreibung

S: Film

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Preise

Österreichischer Kunstpreis für Film

Z: Auszeichnung des Werks international erfolgreicher Filmschaffender

D: 15.000 Euro

V: Jury

E: keine Bewerbung möglich

K: Der Preis kann an natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben, vergeben werden und die mindestens 5 international anerkannte und besprochene Filme vorweisen können.

T: jährlich bzw. alle 2 Jahre

S: Film

outstanding artist award für Filmkunst

Z: Auszeichnung außergewöhnlicher Leistungen von Filmschaffenden

D: 8.000 Euro

V: Jury

E: keine Bewerbung möglich

K: natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben; mindestens 3 außergewöhnliche Arbeiten, 2 Preise, wenn in verschiedenen Bereichen (Spiel-, Experimental-, Dokumentarfilm, Kamera usw.)

T: Jährlich bzw. alle 2 Jahre

S: Film

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Neue Filmformate/Pixel, Bytes and Film

gemeinsam mit ORF III Artist in Residence

Z: Förderung neuer Filmformate in den Neuen Medien

D: Förderungen zu je 6.000 Euro (zusätzlich weitere 6.000 Euro über ORF III)

V: Jury

E: laut Veröffentlichung

K: Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen bzw. einen Wohnsitz in Österreich haben

T: jährlich

S: Film

Verwendete Abkürzungen

D
Dotation/Förderungs­höhen
Z
Ziel und Zweck
V
Vergabemodus
E
Erforderliche Einreichungsunterlagen
K
Kriterien und Bedingungen
T
Termin
S
Sparte

Links